Fami­li­en­be­ra­tung und Therapie

Eltern zu sein ist wohl eine jener Auf­ga­ben im Leben eines Men­schen, die am meis­ten Kraft, Ener­gie und Enga­ge­ment fordern.

Erzie­hungs­be­ra­tung ver­ste­he ich als prak­ti­schen Teil der Fami­li­en­the­ra­pie, die Erkennt­nis­se ent­neh­me ich der Päd­ago­gik und der sys­te­mi­schen Psy­cho­the­ra­pie. Uner­wünsch­te Sym­pto­me wer­den als Aus­druck bestimm­ter Bezie­hungs­mus­ter gedeu­tet und ganz­heit­lich bearbeitet.

Meine Arbeit in der Erzie­hungs­be­ra­tung und Fami­li­en­the­ra­pie zielt dar­auf ab, diese Mus­ter deut­lich wer­den zu las­sen, die Res­sour­cen zu akti­vie­ren und die Hand­lungs­mög­lich­kei­ten für Eltern zu erweitern.

Die The­men­stel­lun­gen der Erzie­hungs­be­ra­tung und Fami­li­en­the­ra­pie kön­nen viel­fäl­tig sein:

  • Schul- und Leistungsschwierigkeiten,
  • Kon­flik­te in der Fami­lie oder Schule
  • Tren­nung, Scheidung,
  • Gewalt in der Fami­lie, Miss­brauch, Misshandlung
  • Genera­ti­ons­pro­ble­me
  • Auf­fäl­lig­kei­ten bei Kin­dern, die nicht zu erklä­ren sind
  • Bera­tung von Eltern und Ange­hö­ri­gen bei einer Behin­de­rung eines Kindes
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