Sys­te­mi­sche
Aufstellungen

Oft haben wir das Gefühl, von außen diri­giert zu wer­den und kei­nen Ein­fluss auf unser Ver­hal­ten zu haben. Die­ses Gefühl macht unse­re Bin­dung im Sys­tem deut­lich. Wir füh­len uns loyal gebun­den in unse­rem Sys­tem „Fami­lie oder Organisation“

Mit der Auf­stel­lungs­ar­beit wer­den diese Ver­bin­dun­gen sicht­bar und kön­nen so gelöst werden.

In der Ein­zel­the­ra­pie oder Ein­zel­coa­ching oder auch in der Paar­the­ra­pie wer­den Sym­bo­le (Schei­ben, Schu­he oder Ses­seln) für Per­so­nen ein­ge­setzt. Für die Kli­en­ten ist es mög­lich ihre Situa­ti­on von außen zu betrach­ten oder sich in ein­zel­ne Posi­tio­nen ein­zu­füh­len. Durch die gewon­ne­nen Erfah­run­gen wer­den neue Wege zur Lösung sichtbar.

In den Auf­stel­lungs­grup­pen, die ich jähr­lich von Okto­ber bis März anbie­te, wer­den reale Per­so­nen gestellt, die die Dyna­mik auf­neh­men und sicht­bar machen.

PDF:

Ent­wick­lung Aufstellungsarbeit

Semi­nar zur Aufstellungsarbeit