Hyp­no­the­ra­pie

Mil­ton Erick­son glaub­te, dass das Unbe­wuss­te eine Quel­le an Res­sour­cen und Krea­ti­vi­tät birgt. Tran­ce­in­duk­tio­nen sol­len dem Unbe­wuss­ten Raum geben für krea­ti­ve Ver­än­de­run­gen der Klientin.

Im Gegen­satz zur tra­di­tio­nel­len Hyp­no­se und der damit ver­bun­de­nen Fremd­be­stimmt­heit, geht Erick­sons The­ra­pie­auf­fas­sung von einer auto­no­men Ver­än­de­rung der Kli­en­tin aus. Das the­ra­peu­ti­sche Ange­bot ori­en­tiert sich an den Inter­es­sen und der Moti­va­ti­on der Kli­en­tin. Im Sinne die­ser Auf­fas­sung wird häu­fig das Sym­ptom nicht als etwas betrach­tet, das zu eli­mi­nie­ren ist, son­dern als Aus­gangs­punkt der Veränderung.

PDF: Hyp­no­the­ra­pie nach Mil­ton Erikson

PDF: Rau­cher­ent­wöh­nung mit Hypnotherapie

PDF: Gewichts­re­duk­ti­on mit Hypnotherapie

mp3: Die Grund­la­gen der Texte wur­den aus dem Buch “Ima­gi­na­ti­on als heil­sa­me Kraft” von Luise Red­de­mann über­nom­men, zum Teil in abge­wan­del­ter Form hier wiedergegeben.

Mein inne­rer Garten

Mein schwe­res Gepäck ablegen

Mei­ner Glücks­fä­hig­keit begegnen

Nah­rung von der Sonne und der Erde