Fami­li­en­the­ra­pie

Gewis­se Lebens­um­stän­de, Ent­wick­lungs­pro­zes­se, Kind­heits­er­leb­nis­se kön­nen zu Stö­run­gen in Fami­li­en­sys­te­men füh­ren. Uner­wünsch­te Sym­pto­me wer­den als Aus­druck bestimm­ter Bezie­hungs­mus­ter gedeu­tet und ganz­heit­lich bear­bei­tet. Meine Arbeit in der Fami­li­en­the­ra­pie zielt dar­auf ab, diese Mus­ter deut­lich wer­den zu las­sen, die Res­sour­cen zu akti­vie­ren und die Hand­lungs­mög­lich­kei­ten für Eltern zu erweitern.

In einem geschütz­ten Rah­men kön­nen Ver­let­zun­gen, Krän­kun­gen, Irri­ta­tio­nen ihren Platz fin­den, damit Hei­lung ent­ste­hen kann.

Die The­men­stel­lun­gen kön­nen viel­fäl­tig sein:

  • Schul- und Leistungsschwierigkeiten,
  • Kon­flik­te in der Fami­lie oder Schule
  • Tren­nung, Scheidung,
  • Gewalt in der Fami­lie, Miss­brauch, Misshandlung
  • Genera­ti­ons­pro­ble­me
  • Auf­fäl­lig­kei­ten bei Kin­dern, die nicht zu erklä­ren sind
  • Bera­tung von Eltern und Ange­hö­ri­gen bei einer Behin­de­rung eines Kindes